So stellen sich die Architekten den fertig gestellten Eiermann-Campus vor. Doch in der Stadt mehren sich die Zweifel, ob das Projekt jemals realisiert wird. Foto: Steidle Architekten

Was wird aus den Plänen für Stuttgarts zweitgrößtes Wohnquartier nach dem Rosensteinviertel? Diese Frage stellt man sich zunehmend auch im Stuttgarter Rathaus. Grund: Der neue Investor ist in finanzielle Schieflage geraten.

Das ehemalige IBM-Areal vor den Toren des Stadtbezirks Vaihingen gilt als zweitgrößtes Wohnungsbauprojekt nach dem Rosensteinquartier, Teile des sogenannten Eiermann-Campus wie das sogenannte Schleifenhaus sind Renommierprojekte, mit denen sich die Internationale Bauausstellung (IBA) 2027 schmücken will. Doch im Rathaus wächst die Sorge, dass das Projekt platzen könnte. Der Grund sind finanzielle Turbulenzen beim Mutterkonzern der Consus-Gruppe, die das knapp 200 000 Quadratmeter große Grundstück eigentlich entwickeln will. Das Investitionsvolumen des Gesamtprojekts wird auf mehr als 900 Millionen Euro geschätzt.

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