Der Karl-Benz-Platz ist einer der großen Verkehrsknotenpunkte in den Oberen Neckarvororten. Doch für Fußgänger existiert bislang nur der Wilhelm-Wunder-Steg. Foto: Alexander Müller

Der Untertürkheimer Ortskern und das Lindenschulviertel sollen über neue Wege besser miteinander verbunden werden. Für neue Ideen soll nun ein städtebaulicher Wettbewerb im Rahmen der IBA’27 sorgen. Zudem der Neckar erlebbarer werden.

Der nächste Schritt für das Großprojekt „Stadt am Fluss. Vernetzung Untertürkheim“ ist erfolgt. Der Bezirksbeirat stimmte dem städtebaulichen Wettbewerb für eine Neugestaltung des Quartiers zwischen Bahnhof, Karl-Benz-Platz, Schulcampus im Lindenschulviertel, Neckar, Inselbad und Daimler-Stammwerk zu. Ziel des Vorhabens der Internationalen Bauausstellung 2027 (IBA’27) ist eine bessere Verbindung des alten Ortskerns mit dem Lindenschulviertel zu erreichen und dieses zu einem attraktiven Wohn- und Geschäftsquartier umzugestalten.

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