Die Staatstheatermaschine läuft wieder an Foto: Staatstheater Stuttgart/Matthias Baus

Erstmals seit 16 Monaten gibt es wieder Premieren mit Publikum im Staatstheater Stuttgart. Ist die Vorfreude so groß wie die Anspannung? „Stuttgarter Nachrichten“-Titelautor Nikolai B. Forstbauer hat sich hinter den Kulissen umgesehen.

Stuttgart - Die Leere in den verwinkelten Gängen des Stuttgarter Opernhauses bleibt ungewohnt. Kein eiliges Grüßen freudiger Gesichter im Vorübergehen, kein Sekundenplausch. Und doch herrscht Hochbetrieb hinter den Kulissen. Erstmals seit fast 16 Monaten hebt sich an diesem Samstag der Vorhang im 1400 Besucherinnen und Besucher fassenden Zuschauerraum für eine Ballettpremiere mit Publikum. Ballettintendant Tamas Detrich ist hörbar erleichtert. „Wir erobern unseren Raum – das Opernhaus – als Ort der Begegnung zwischen Publikum und Tänzern endlich zurück!“, sagt Detrich und ergänzt: „Für beide Seiten gilt: Nichts ersetzt das Gefühl, live dabei zu sein!“

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