Außenministerin Annalena Baerbock legt einen Kranz nieder bei der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vasheem in Jerusalem Foto: dpa/Fabian Sommer

Holocaust-Gedenken, der Palästina-Konflikt und das iranische Atomprogramm: Die deutsche Außenministerin spricht bei ihrem Staatsbesuch in Israel die wichtigsten Themen an. Ein Konflikt bleibt aus.

Tel Aviv - Es herrschte sichtbar gute Stimmung zwischen der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock und ihrem israelischen Amtskollegen Yair Lapid. Nach ihrem Treffen hinter den Kulissen gaben die beiden am Donnerstagmittag in Tel Aviv eine gemeinsame Pressekonferenz. Sie hätten noch „Stunden weiterreden können“, schwärmte Baerbock dort über Lapid, den sie beim Vornamen nannte, obwohl die beiden einander gerade erst kennengelernt hatten. Lapid wiederum lobte die „sehr intelligente“ deutsche Außenministerin und tuschelte ihr mehrmals vor versammeltem Publikum etwas ins Ohr.

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