Im olympischen Boxsport in Baden-Württemberg gibt es nach der Entscheidung der Staatsanwaltschaft Heidelberg weitere offene Fragen zu beantworten. Foto: imago/Panthermedia

Die Staatsanwaltschaft Heidelberg stellt die Ermittlungsverfahren gegen zwei der drei Trainer ein, die wegen sexualisierter Gewalt angezeigt worden waren. Die Athletinnen sind darüber schockiert, die Verbände haben nun die arbeitsrechtliche Seite zu klären.

Heidelberg/Stuttgart - Der Fall der drei Trainer, denen von Athletinnen sexuelle Übergriffe vorgeworfen wurden, bewegt den baden-württembergischen Boxsport seit Monaten. Nun gibt es eine erste Entscheidung: Die Staatsanwaltschaft Heidelberg hat die Ermittlungsverfahren gegen zwei der drei Beschuldigten eingestellt. Gegen den dritten Mann, der gegenüber unserer Zeitung seine Unschuld beteuert hat („Das ist schwerster, übelster Rufmord“), wird weiterhin ermittelt, das Verfahren wurde an die Staatsanwaltschaft Konstanz übergeben, die für dessen Wohnort zuständig ist.

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