So sexy wie Marco Rose ist nicht jeder Bundesliga-Trainer. Foto: dpa/Marius Becker

Neben Siegen und Niederlagen gibt es in der Welt des Sports auch reichlich absurdes, seltsames und lustiges. Daher kürt unsere Sportredaktion mit einem Augenzwinkern täglich die Sportsfreundin oder den Sportsfreund des Tages. Heute: Marco Rose, der Erotik-Trainer.

Stuttgart - Deutscher Meister, Deutscher Pokalsieger, Champions-League-Gewinner, Weltmeister – das sind offizielle Titel in der Welt des Fußballs. Die Auszeichnung „Erotischster Trainer der Bundesliga“ wird nicht offiziell vergeben, sie ist eine sexy Erfindung des Joy Clubs. Der hat aber nur indirekt mit Fußball zu tun, dieser Club bringt im Internet Menschen zusammen, die Gelegenheitsbekanntschaften für erotische Begegnungen suchen, im einschlägigen Jargon oft als Auswärtsspiel bezeichnet.

Das Joy-Club-Prädikat des erotischsten Bundesliga-Trainers wurde in einer Abstimmung Marco Rose zugesprochen, den 26,5 Prozent von 10 000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern extrem anziehend finden. Neben der Trainerwahl hat der Club seine Mitglieder auch zu sexuellen Vorlieben befragt. Dem erotischen Bundesliga-Fanreport zufolge sind die Sportsfreundinnen und -freunde der TSG 1899 Hoffenheim am aktivsten – 83,9 Prozent der Fans bezeugen, täglich oder zumindest regelmäßig Sex zu haben. Auf den Abstiegsplätzen landen die wenig bewegungsfreudigen Anhänger des FC Augsburg und von Hertha BSC aus Berlin.

Zurück zum erotischsten Bundesliga-Trainer Marco Rose. Der belegte in der vergangenen Saison mit seinem Club Borussia Mönchengladbach in der Liga Platz vier, im DFB-Pokal war in Runde zwei Schluss und in der Europa League am Ende der Gruppenphase. Hansi Flick, der mit dem FC Bayern München kürzlich das Triple holte und 2014 als Co-Trainer Weltmeister war, kommt in der Erotikwahl lediglich auf Platz fünf. Von wegen „Erfolg macht sexy“.

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