Präsidenten unter sich: Fifa-Boss Gianni Infantino (links) und Kreml-Chef Wladimir Putin, dessen Land die vergangene Fußball-Weltmeisterschaft ausrichtete. Foto: imago/ITAR-TASS/Alexei Nikolsky

China, Russland, Katar: Viele Gastgeber großer Sportveranstaltungen stehen wegen ihres Umgangs mit Menschenrechten in der Kritik. Der Sportphilosoph Gunter Gebauer erklärt, warum Sport gar nicht unpolitisch sein kann.

Berlin - Im kommenden Jahr stehen mit den Olympischen Winterspielen in China und der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar gleich zwei sportliche Großereignisse an. Beide Gastgeberländer werden wegen ihres Umgangs mit Menschenrechten und Minderheiten schon seit Längerem von vielen Seiten kritisiert.

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