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SportKultur-Kunstradfahrerinnen Marquardt/Vordermeier landen in der Gesamtwertung auf Rang 3 – Auch Mattea Eckstein überzeugt.

WangenDer letzte Wettbewerb der vierteiligen Weltcup-Serie wurde in Erlenbach bei Heilbronn ausgetragen. Dies war für die Kunstradfahrerinnen der SportKultur Stuttgart der letzte große Höhepunkt dieser Saison und das Feld mit internationaler Konkurrenz bestückt

Es war ein spannender Wettkampf mit teilweise sehr knappen Entscheidungen. Helen Vordermeier und Selina Marquardt von der SportKultur Stuttgart eröffneten im Zweier-Fahren mit einer sturzfreien Kür den Wettbewerb und erreichten 131,91-Punkte. Die Handstände von Selina Marquardt waren perfekt und Helen Vordermeier meisterte die Belastungsübungen super. Sie hatten sich mit den WM-Teilnehmerinnen Bringsken/Bringsken und Nattmann/Wurth einen super Dreikampf geliefert und erreichten mit nur 1,81 Punkten Rückstand auf die Siegerinnen den dritten Platz. In der Gesamtweltcup-Wertung erreichte das Stuttgarter/Oberjesinger Duo mit 380 Zählern ebenfalls Platz 3.

Für Mattea Eckstein war es im Einerfahren erst der zweite Start bei einem Weltcup, da sie erst nach dem Rücktritt von Iris Schwarzhaupt im Kader nachrückte und somit nur an zwei Wettbewerben Punkte sammeln konnte. Eckstein zeigte eine fantastische Kür und hatte nur bei der Rückwärtsserie leichte Abwertungen. Mit 178,50-Punkten wurde sie Zweite in der Tageswertung und übertrumpfte sogar die Vize-Weltmeisterin. In der Gesamtwertung des „UCI Artistic Cycling World Cup 2019“ erreichte sie den starken vierten Platz und dies, obwohl sie nur an zwei von vier Weltcups teilgenommen hatte.

Die betreuenden Trainerinnen Isabell Lorandt und Petra Marquardt waren begeistert über die Leistungen und Nervenstärke ihrer Sportlerinnen bei diesem internationalen Wettbewerb. Gisela Maier

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