Marlis (Susanne Bormann) und ihr Ehemann Gerd (Jan Krauter) müssen eine Lebensentscheidung für sich und ihre Kinder treffen. Foto: ARD Degeto/Real Film/Amalia Film/Bernd Schuller

Der Spielfilm „3 ½ Stunden“ im Ersten erzählt vom Tag des Mauerbaus 1961. Zugreisende nach Ost-Berlin werden von der Nachricht überrumpelt. Schnell noch aussteigen?

Stuttgart - Plötzlich stand man mitten in der Stadt Volkspolizisten mit Maschinenpistolen gegenüber. In deren Schutz errichteten Arbeiter hastig Stacheldrahtverhaue. Der Straßenbelag und die Bürgersteige wurden aufgerissen, Panzer fuhren auf. Im Sommer vor 60 Jahren zog das DDR-Regime im geteilten Berlin in einer Überrumpelungsaktion die Mauer hoch. Denkt man daran, denkt man an Stillstand, an Schockstarre: Halt, keinen Schritt weiter. Die schönsten Gedenkfilme aber sind jene, die einen neuen Zugang zum Bekannten finden. „3 ½ Stunden“ in der ARD gelingt genau das. Hier geht es anlässlich des Jahrestags des Mauerbaus um Reisen und Bewegung.

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