Mitarbeiter der Autobahngesellschaft begutachten das Gestein an der A8. Foto: Autobahn GmbH Niederlassung Südwest/dpa

Der drohende Felssturz am Albabstieg war nicht vorherzusehen, die Folgen zeigen aber den Ausbaubedarf der A 8, kommentiert Christian Milankovic.

Das Schild an der A 8 mag Autofahrern wie Hohn vorkommen, das verkündet, man befahre nun die „schönste Autobahnstrecke Deutschlands“. Die „Touristischen Unterrichtungstafeln“, wie sie im Fachjargon heißen, stehen am Albtrauf und nicht selten hat man reichlich Zeit, die angepriesene Schönheit in vollen Zügen zu genießen, wenn mal wieder der große Stillstand auf der wichtigen Ost-West-Achse herrscht.

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