Etwas Kuscheliges für den Genossen: Lars Klingbeil, Bundesvorsitzender der SPD (links), erhält von Landeschef Andreas Stoch in der Ulmer Donauhalle einen Teddybären aus baden-württembergischer Produktion. Foto: Stefan Puchner/dpa

Beim SPD-Landesparteitag in Ulm rutscht Vizekanzler Lars Klingbeil in die Rolle des Sekundanten. Für Attacke und Kampfgeist ist Spitzenkandidat Andreas Stoch zuständig.

Was wäre wenn? Wenn es kein Parteitag gewesen wäre, sondern ein kollegialer Wettstreit um die bessere Rede? Dann hätte es am Samstag in der Ulmer Donauhalle beim Wettbewerb zwischen dem SPD-Bundesvorsitzenden, Finanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil und Landeschef Andreas Stoch einen klaren Sieger gegeben.

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