Die neugewählte Spitze der SPD-Landtagsfraktion: Nicolas Fink, Stefan Fulst-Blei, Dorothea Kliche-Behnke, Andreas Stoch, Nicole Matthöfer, Sascha Binder und Gabi Rolland (von links) Foto: SPD-Landtagsfraktion/Hendrik Rupp

Fraktionschef Andreas Stoch, der einstimmig im Amt bestätigt wurde, geht mit drei neuen Stellvertretern in die Wahlperiode. Von den 19 Abgeordneten sind acht erstmals im Parlament.

Stuttgart - An der SPD hat es nicht gelegen, dass die Grünen die bereits blinkende Ampelkoalition ausgeknipst haben. Ministerpräsident Winfried Kretschmann wäre mit den Roten gut klargekommen, inhaltlich wie personell. Da er aber ernsthafte Probleme mit den Liberalen fürchtete, schickte er auch das Sondierungsteam um Andreas Stoch zurück auf die Oppositionsbänke. Dort hat sich der SPD-Landes- und -Fraktionschef nun wohl oder übel eingerichtet – und mehrere neue Leute um sich geschart. Mit der Wahl ihrer Fraktionsspitze an diesem Dienstag hat sich die Landtags-SPD als größte Oppositionsfraktion für die neue Legislaturperiode aufgestellt.

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