Engpass bei den Impfterminen Foto: dpa/Rolf Vennenbernd

Das baden-württembergische Sozialministerium hat Probleme bei der Vergabe von Impfterminen geschildert. Die Wartezeit bei der Hotline betrage im Durchschnitt nur zweieinhalb Minuten – Ärger bereitet anderes.

Stuttgart - Das Sozialministerium in Stuttgart hat Probleme bei der Vergabe von Impfterminen erläutert: Demnach sind Termine für die Erstimpfung immer für die folgenden drei Wochen sicht- und buchbar. Um Mitternacht schalte das Vergabesystem auf den nächsten Tag um, so ein Sprecher. Das berge die Gefahr, dass „tief in der Nacht“ alle Termine über die Onlineplattform gebucht werden. Am nächsten Morgen gegen 8 Uhr könnten in den Callcentern dann keine Termine telefonisch angeboten werden. Das Problem sei erkannt, man arbeite an einer Lösung.

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