Andreas Stoch in seiner Heimatstadt Giengen. Foto: Ines Rudel/Ines Rudel

Seine Heimatstadt Giengen ist für den SPD-Landeschef Andreas Stoch typisch für Baden-Württemberg. Wie wird man fit für die Zukunft, ist eine Frage für die Stadt wie für die SPD.

Giengen - Im Hof hinter dem Geschäftsgebäude an der Heidenheimer Straße in Giengen reiht sich eine Garage an die andere. Es gibt nichts Auffälliges. Doch für Andreas Stoch liegt hier noch der Geruch von Metall und Öl in der Luft, den er vor Jahrzehnten eingeatmet hat. Mit 16 hat er hier seinen ersten Ferienjob angetreten, beim Schrauben-Ruof, der offiziell die Ruof Präzisions-Zerspanungstechnik GmbH war. Von da an hat er „jede Ferien zwei bis drei Wochen dort gschafft“, Eisenspäne hat er gewaschen, acht Mark gab‘s auf die Stunde, und weil der Meister den Ehrgeiz hatte, den Buben im Ferienjob auch was beizubringen, kann der Jurist Stoch jetzt einwandfrei feilen.

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