Umweltminister Jürgen Trittin 2003 bei der Einweihung der Solarstromanlage am Berliner Hauptbahnhof – seither kamen nur zwei dieser Art hinzu. Foto: dpa // Wolfgang Kumm

Die Bahn lässt die große Möglichkeit, ihre Gebäude für die umweltfreundliche Energieproduktion zu nutzen weitestgehend ungenutzt. Das Unternehmen verweist auf „strategische Probleme“.

Die Bahn hat ehrgeizige ökologische Pläne, als eine der größten Stromverbraucherinnen der Republik will sie bis 2040 klimaneutral werden. Um das Ziel zu erreichen kommt es nach Ansicht des Grünen-Bundestagsabgeordneten Matthias Gastel aus Nürtingen „darauf an, dass sie möglichst schnell aus den Lieferverträgen für Strom aus Kohlekraftwerken aussteigt und eigene Anstrengungen unternimmt, um die verfügbare Menge an Ökostrom schnell und massiv steigen zu lassen“. Gerade „Dächer und Freiflächen auf Bahnhofsarealen“ bieten seiner Meinung nach das Potenzial für größere Solarstromanlagen. Auch die Bahn selbst ist dabei, es untersuchen zu lassen.

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