In guten wie in schlechten Zeiten: VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo (links) und Sportdirektor Sven Mislintat halten zusammen. Foto: Baumann/Julia Rahn

Nach den Niederlagen in Augsburg und gegen Bielefeld steckt der VfB Stuttgart mitten im Abstiegskampf – unter Fans beginnt das Murren. Unser Sportredakteur meint: Grundsätzliche Zweifel am Kurs des Vereins sind nicht angebracht.

Stuttgart - Ihre Popularität hat die Fußball-Bundesliga auch dem Umstand zu verdanken, dass sie jedes Wochenende neue Fragen aufwirft, auf die es unterschiedlichste Antwortmöglichkeiten gibt. Wenn beispielsweise eine Mannschaft öfter verliert als gewinnt, lautet eine besonders beliebte Erklärung: Der Trainer ist schuld. Wo wüsste man das besser als beim VfB Stuttgart, der in den vergangenen zehn Jahren 16 Trainer beschäftigt hat – 15 mehr als der SC Freiburg.

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