Früher wäre dieses Plakat aus dem Jahr 2016 unakzeptabel gewesen. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Sexistische Plakate haben in Stuttgart zu einer Debatte geführt. Außenwerber stellen bundesweit gültige Kriterien für diskriminierungsfreie Werbung auf.

Stuttgart - Nach Protesten gegen sexistische, herabwürdigende Plakatwerbung in Stuttgart hat der Geschäftsführer des Fachverbands für Außenwerbung, Kai-Marcus Thäsler, im Gleichstellungsbeirat über Abläufe und Zielrichtung seiner Branche berichtet. Sexistische Werbungsei auch für ihn als Anbieter „ein unangenehmes Thema“, deshalb sei die Branche bestrebt, mit möglichst vielen Beteiligten die Diskussion zu führen und Kriterien dafür aufzustellen, was bei Bildern oder Texten „nicht geht“.

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