Wilfried Kremer und Elke Tubandt (beide mit Maske) spielen für Sonja Dooswang (l.) und Susanne Fischer die Kunden. Foto: Funke

Der Stuttgarter Second-Hand-Shop PragA ist auf Kleiderspenden angewiesen. Seit Ausbruch der Pandemie sind die rar geworden.

Stuttgart-Nord - Die Auswirkungen der Pandemie machen auch vor der Second-Hand-Boutique PragA im Stuttgarter Norden nicht halt. Das Geschäft an der Friedhofstraße, in dem es günstig Mode und Accessoires aus zweiter Hand gibt, und das von der Caritas und der Kirchengemeinde St. Georg getragen wird, bekommt kaum noch Kleiderspenden – und verkauft wird auch nicht mehr viel. Die Ständer mit Röcken, Blusen, Hosen und Mänteln und die Regale mit Schuhen, Taschen, Mützen und Pullis sind zwar noch voll. „Aber jetzt kommt der Frühling. Da kauft niemand warme Sachen. Und Frühjahrs- und Sommermode fehlt zur Zeit“, sagt Elke Tubandt.

Angebot wählen
und weiterlesen

Unsere Abo-Empfehlung:

Probeabo Basis
0,00 €
Alle Artikel lesen.
  • 4 Wochen kostenlos
  • Danach nur 6,99 € mtl.*
  • Jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt kostenlos testen
Jahresabo Basis
69,00 €*
Alle Artikel lesen.
  • Ein Jahr zum Vorteilspreis
  • Danach jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt bestellen

Oder finden Sie hier das passende Abo: