Digitales Lernen – für viele, aber eben nicht für alle Schüler im Südwesten Realität: Oft fehlt das Endgerät. Foto: dpa/Sebastian Gollnow

Heilbronner Lehrer haben an Schwedens Schulen hospitiert, um sich Anregungen für die Integration von Migrantenkindern zu holen. Dann kam die Coronakrise. Was haben die Pädagogen gelernt?

Heilbronn - Eigentlich sollte es bei dem Besuch in Schweden vor allem um das Thema Sprachförderung in der Schule gehen. Diesen Bereich hat sich die Stadt Heilbronn besonders auf die Fahne geschrieben, nicht nur weil der Stadtkreis mit einem Migrantenanteil von 26,2 Prozent den zweitgrößten Ausländeranteil im Land hat – nach Pforzheim und vor Stuttgart. Landesweit liegt der Anteil bei 15,9 Prozent. „Auch die deutschen Kinder profitieren davon“, betont Anne Lepper vom städtischen Bildungsbüro, die die Hospitanz mit organisiert hat.

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