Gruppenfoto im winterlichen Berlin: Das Bundeskabinett hat am Freitag auf einer Klausurtagung seine nächsten Schritte besprochen. Foto: dpa/Michael Kappeler

Die neue Bundesregierung kommt nur langsam aus den Startlöchern. Das ändert sich aber noch, erwartet unser Berliner Korrespondent Christopher Ziedler.

Berlin - Gemessen an den forschen Ankündigungen aus dem Wahlkampf liefern SPD, Grüne und FDP gerade eine eher mäßige Leistung ab. Sehr schnell nach dem Regierungswechsel – so hieß es damals – müssten wichtige gesetzgeberische Maßnahmen ergriffen werden, um die mittel- und langfristigen Ziele beim Klimaschutz, der Infrastruktur oder der digitalen Transformation überhaupt noch zu erreichen. Bisher aber ist von einem 100-Tage-Programm wenig zu sehen gewesen. Die Ministerien unter neuer Leitung müssen erst noch Fahrt aufnehmen. Einige sind angesichts pandemischer und politischer Krisen ganz mit dem Hier und Jetzt beschäftigt und hatten noch keine Zeit, um die Zukunft vorzubereiten.

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