Zwei Schüler arbeiten an einem Laptop. Im Hintergrund Paula Fulde, Schülerin einer privaten beruflichen Schule und Mitglied im Landesschülerbeirat, die mit der Lernplattform ItsLearning arbeitet. Foto: dpa/Marijan Murat

Not macht erfinderisch. Das zeigt sich derzeit an vielen Schulen im Land. Doch welche Web-Tools können Lehrer überhaupt nutzen. Was ist erlaubt? Das Kultusministerium versucht zu helfen.

Stuttgart - Paula Antonia Fulde hat trotz geschlossener Schulen keine Probleme mit ihren Lehrern Kontakt zu halten. „Unser Schuldirektor hat viel in die Richtung gemacht“, berichtet die Schülerin eines privaten beruflichen Gymnasiums in Stuttgart. Die 18-Jährige nutzt die Plattform Edupage, um sich mit ihren Lehrern auszutauschen. Auf ItsLearning kann sie Aufgaben bearbeiten, sogar ein Zeitlimit können Lehrer einstellen. Ein Informatiklehrer spricht per Videochat auf Youtube mit den Schülern. Nur die Matheaufgaben, erzählt Fulde, die auch Mitglied im Landesschülerbeirat ist, muss sie freitags bis 12 Uhr per E-Mail abliefern.

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