Das Haus b in Stuttgart von den Architekten Kai Beck und Sebastian Heinemeyer. Durch das Verkohlen und Abschrecken des Holzes entsteht ein schimmerndes Oberflächenfinish. Foto: Juergen Pollak Photographie & Film

Ökologische Holzhäuser gibt es viele. Doch nur wenige bilden dank verkohlter Fassaden eine dermaßen markante Silhouette. Zu Besuch in einem preisgekrönten Architektenhaus in Stuttgart-Vaihingen, das nicht einmal 300 000 Euro gekostet hat.

Stuttgart - Gelungene Architektur muss heutzutage kommunizieren, heißt es. Sie soll offen sein für ihre Umgebung, sich nicht abschotten, in jeder Hinsicht umweltfreundlich sein. Oft hört man dann von Architekten, dass es die Blickbeziehungen zwischen dem Gebäude und der Umgebung sind, die maßgeblich sind, damit ein Haus kommunizieren kann. Schon denkt jeder an Transparenz, an viel Tageslicht und neugierige Blicke. Man stellt sich bodentiefe Fenster vor, in denen sich die Stadt, ihre Menschen und der Himmel spiegeln.

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