Landes-Tierschützerin Julia Stubenbord hat den Gärtringer Schlachthof schon länger im Visier. Foto: dpa/Bernd Weissbrod

Der Schlachthof in Gärtringen steht nicht zum ersten Mal in der Kritik. Die Landesbeauftragte für Tierschutz hat sich in dieser Sache schon früher eingeschaltet. Warum wurde eine mutmaßliche Tierquälerei bisher nicht entdeckt?

Stuttgart - Hat die Staatsanwaltschaft nicht gründlich genug ermittelt? Sind private Tierschützer etwa die besseren Fahnder? Die behördlichen Strafverfolger machen in der Affäre um den Schlachthof Gärtringen eine unglückliche Figur: Weil sie schon sechs Monate lang gegen den Betrieb ermittelten – und das Verfahren ausgerechnet jetzt eingestellt haben, da neue Vorwürfe und Filmsequenzen mit offenbar gequälten Tieren im Schlachtbetrieb für Empörung sorgen.

Angebot wählen
und weiterlesen

Unsere Abo-Empfehlung:

CYBERWEEK-AKTION

Das Angebot endet in

Monatsabo Basis reduziert
4 € mtl.
Alle Artikel lesen.
  • Ein Jahr für 1 € pro Woche
  • Danach nur 9,99 € mtl.
  • Keine Bindung und jederzeit kündbar
Probeabo Basis
0,00 €
Alle Artikel lesen.
  • 4 Wochen kostenlos
  • Danach nur 6,99 € mtl.*
  • Jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt kostenlos testen

Oder finden Sie hier das passende Abo: