Züge auf der Gäubahn sollen deutlich schneller unterwegs sein können. Foto: dpa/Felix Kästle

Der Ausbau der Strecke Richtung Schweizer Grenze könnte mehr als 2 Milliarden Euro kosten. Gleichwohl halten Gutachter der Bundesverkehrsministerium das Vorhaben für wirtschaftlich.

Stuttgart - Um die Fahrzeit zwischen Stuttgart und der Schweizer Grenze auf der Schiene um 20 Minuten zu reduzieren, müssten rund 2,1 Milliarden Euro in den Ausbau der Gäubahnstrecke fließen. Trotz dieser hohen Summe sehen Gutachter im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums die Wirtschaftlichkeit gegeben. Der Kosten-Nutzen-Faktor, der den Aufwand und den unterstellten volkswirtschaftlichen Nutzen in Relation zueinander stellt, liegt bei 1,2. Das hat Steffen Bilger (CDU), Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, am Donnerstag bekannt gegeben. Projekte, die auf Werte größer als 1 kommen, gelten als wirtschaftlich.

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