Matthias Habich steht ausschließlich mit seiner Kunst in der Öffentlichkeit. Foto:  

Die verspätete Krönung: Der Ausnahmeschauspieler Matthias Habich liest in Fellbach aus den Werken des schwäbischen Dichtergenies.

Stuttgart - Es soll, wie es galgenhumorig heißt, der „krönende Abschluss des längsten Hölderlin-Jahres aller Zeiten werden“. ­Seuchenbedingt musste die Lesung dreimal verschoben werden, jetzt findet sie statt: „Sei du, Gesang, mein freundlich Asyl!“ am Sonntag, 29. August, in Fellbach, eine ­Hommage an Friedrich Hölderlin, dessen Geburtstag sich 2020 zum 250. Mal jährte. Drei exzellente Schauspielrezitatoren setzen dem Jubiläumsjahr verspätet die Krone auf. Neben Klaus Hemmerle und Barbara ­Auer liest der 81-jährige Matthias Habich, den wir für eines seiner seltenen Interviews telefonisch an seinem Wohnort in Locarno erreichen.

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