Frank Beutelspacher stellt in einer Kindertagesstätte eine Lebendfalle auf, mit der er Füchse und Steinmarder fängt, die in den Sandkasten gekotet hatten. Foto: Mathias Kuhn

Immer öfter bereiten Fuchs, Waschbär, Marder und Co. in Wohngebieten Probleme. Dann müssen Stadtjäger die tierischen Eindringlinge verdrängen.

Luginsland. - Wenn bei Frank Beutelspacher das Telefon klingelt, sind oft verzweifelte Gebäudebesitzer am anderen Ende. Ihnen tanzen unbekannte Eindringliche überm Kopf herum, haben sich im Dachstock eingenistet, randalieren in der Nacht, zerstören Dämmmaterial oder untergraben die Gebäude und buddeln Löcher in Gärten. Beutelspacher ist oft ihre letzte Rettung.

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