In der IHK gibt es einen Streit um die künftige Satzung. Foto: Marijan Murat/dpa

Die Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart will ihre Satzung ändern. Das ist nicht nur eine Reaktion auf Corona, sondern auch auf kammerinterne Kritiker. Die sprechen von einem Angriff auf die Demokratie, während andere künftig auf konstruktivere Arbeit hoffen.

Es ist ein Thema, mit dem sich eigentlich niemand gerne befassen will. Es gilt als trocken – und birgt in diesem Fall doch jede Menge Sprengstoff. Die Rede ist von einer Satzungsänderung. Die plant nun die Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart (IHK). Die größte Kammer im Land und Sprachrohr von rund 160 000 großen und kleinen Unternehmen befasst sich darin vor allem mit ihren Gremien. Zum Beispiel der sogenannten Vollversammlung, in der 100 gewählte Vertreterinnen und Vertreter der Mitgliedsbetriebe regelmäßig zusammenkommen und als Parlament der regionalen Wirtschaft Themen besprechen und Entscheidungen treffen. Die Beurteilung der Pläne geht allerdings weit auseinander.

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