Wenn die Ukraine-Krise dramatisch wird, muss womöglich die Bundesagentur für Arbeit mit Kurzarbeitergeld aushelfen. Foto: dpa/Uwe Anspach

Wenn die russischen Gaslieferungen ausbleiben, könnten im schlimmsten Fall erneut Millionen Beschäftigte heimgeschickt werden. Die Bundesregierung bereitet sich vor – doch es gibt noch Konfliktpunkte.

Ist dies Vorbote einer großen Arbeitsmarktkrise infolge des Russland-Ukraine-Kriegs? Die Zahl der Kurzarbeiter ist laut dem Münchner Ifo-Institut im März zwar auf 620 000 (1,8 Prozent der Beschäftigten) gesunken. In der Industrie ging es aber hoch auf 140 000 (2,0) – vor allem im Automobilbereich auf 43 000 (4,5). Ifo-Experte Stefan Sauer sieht darin Anzeichen für eine Verschärfung der Lieferengpässe – die schon vorhandenen Probleme hätten sich durch den Krieg nochmals verstärkt.

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