Wenn man seinem Unglück doch davonreiten könnte – besser ist es, ihm in die Augen zu sehen, findet Ronja von Rönne. Foto: Mehran Djojan

Wie ist es, wenn einen die Lust zu leben verlässt? Was die Protagonistinnen von Ronja von Rönnes Roadnovel „Ende in Sicht“ fühlen, weiß die Autorin aus eigener Erfahrung nur zu gut. Doch manchmal kann Humor die Rettung sein.

Stuttgart - Der Schriftstellerin Ronja von Rönne geschieht es immer wieder, für irgendetwas Generationsspezifisches vereinnahmt oder gescholten zu werden. Angesichts steigender Zahlen psychischer Erkrankungen scheint sie mit ihrem neuen Roman einen Nerv getroffen zu haben. Darin laufen beziehungsweise fallen sich zwei Frauen über den Weg, eine junge, eine ältere, die ihrem Leben ein Ende setzen wollen.

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