Ein Riesen-Muttermal kann ein gewisses gesundheitliches Risiko bergen, aber auch für die Kinder zum Stigma werden. Foto: Uniklinik /Uniklinik Tübingen

Etwa ein Prozent der Kinder kommen mit einem Riesen-Muttermal auf die Welt. Wie ihnen geholfen werden kann, zeigen Ärzte der Uniklinik Tübingen. Sie gelten als Spezialisten der Therapie.

Tübingen - Jakobs Haut hat einen Fleck. Er sieht ein bisschen so aus, als ob jemand eine Tasse Kaffee auf seiner Brust verschüttet hat: Groß und braun mit feinen Härchen darauf erstreckt sich das Mal über die rechte Brust bis hin zur linken Schulter. „Erst ist mir die Hautveränderung gar nicht als so dramatisch aufgefallen“, sagt die Mutter. Sie war froh, dass die Geburt gut verlaufen ist und sie einen gesunden Jungen auf die Welt gebracht hatte. Nur die Hebamme stutzte und rief den Klinikarzt. Der klärte schließlich auf: Jakob hat ein Riesen-Muttermal, ein kongenitales Riesennävus.

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