Ricky King mit seiner Fender Stratocaster Foto: Archiv Ricky King

Man kennt ihn als Musiker für Kerzenschein-Abende. Aber tief in seinem Innern ist er auch ein Rock’n’Roller. Auf einen Milchkaffee mit dem 75-jährigen Ricky King.

Weinheim - In ihrem Roman „In der ersten Reihe sieht man Meer“ widmen sich die Erfolgsautoren Klüpfel/Kobr den Jugenderinnerungen an eine Urlaubsfahrt an die Adria: „Ich zuckte zusammen, als Papa in der Seitenablage kramte, um dann triumphierend zu verkünden: ,Ich hab Ricky King dabei.‘ Um Himmels willen nein, schrie alles in mir. Die Lieblingsmusik meiner Eltern. Dieser King hatte seinen Erfolg darauf begründet, schlimme Schlagerschnulzen noch schlimmer auf der Elek­trogitarre nachzuspielen. ,Papa, Gnade, wir können doch auch . . .‘ – ,Nein, das bleibt‘, erstickte meine Mutter jeglichen Widerspruch und legte Papa bei den ersten Gitarrenklängen verträumt die Hand auf den Oberschenkel. ,Für uns ist schließlich auch Urlaub.‘“

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