Die extrem propalästinensische Linksjugend ist mit der Partei Die Linke verkracht wie vielleicht nie. Auf Landesebene sollen es nun „vertrauensvolle Gespräche“ richten.
Es muss schlimm gewesen beim Bundeskongress der Linksjugend (Eigenschreibweise: Linksjugend [’solid]) in Berlin vor etwas mehr als einer Woche. Wie Medien übereinstimmend berichteten, beschloss eine große Mehrheit des Jugendverbands der Linkspartei, den Staat Israel fortan als Projekt „mit kolonialem und rassistischem Charakter“ zu beschreiben, und zwar von seinen „Anfängen bis heute.“ Wer anderer Meinung war, hieß es, musste mit Einschüchterung rechnen, die soweit gegangen sein soll, dass manche Delegierte es mit der Angst zu tun bekamen und abreisten.
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