Während die Kanzlerkandidaten Annalena Baerbock (Grüne) und Armin Laschet (CDU) in Talkshows eine klare Kampagne fahren, setzt Mitbewerber Olaf Scholz (SPD) auf eine andere Karte. Foto: dpa/Michael Kappeler

Wenn Politiker in Talkshows sitzen, haben sie viel zu verlieren. Ein falscher Satz reicht aus, um das Image nachhaltig zu beschädigen. Wie also bereiten sie sich darauf vor?

Stuttgart - Es ist ein Patzer, der Armin Laschet wohl noch eine Weile verfolgen wird: „Ich mache es nicht, Punkt. Drei Worte“, sagte der Kanzlerkandidat der Union während des ersten TV-Triells in Richtung seines Mitbewerbers Olaf Scholz (SPD). Nur um sich kurz darauf fingerzählend zu korrigieren: „Ich mache es nicht. Vier.“ Die Situation war damit zwar im Augenblick entschärft, der Schaden aber angerichtet.

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