Der Tod ist nicht das letzte Wort: Christusdarstellung auf einem Grab des Friedhofs von Alt-Schöneberg. Foto: imago/Schöning/imago stock&people

Schlimmer als leere Kirchen sind leere Herzen. Dieses Osterfest ist anders alle anderen zuvor – aber vielleicht führt es unmittelbar ins Herz der christlichen Lehre.

Stuttgart - Der Tod am Kreuz bedeutet ein langsames, qualvolles Ersticken. Das hat er gemein mit der Todesart, die ein Virus auslöst, in dessen lateinischem Namen eines der zentralen Insignien der Leiden Christi, die Dornenkrone, wiederklingt - Corona. Doch trotz solcher Gemeinsamkeiten klafft ein tiefer Abgrund zwischen der Realität der Pandemie und dem Ritus, der die Überwindung aller irdischen Plagen in Aussicht stellt.

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