Zeitlos schön: die Celler Siedlung Italienischer Garten Foto: /Martin Wein

Die Fachwerkstadt Celle am Rand der Lüneburger Heide präsentiert sich mit dem architektonischen Erbe von Otto Haesler auch als sehenswerte Bauhaus-Stadt.

Celle - Die Residenz für den Schulleiter eines über 600 Jahre alten Gymnasiums stellt man sich anders vor als den weißen Kasten in der Magnusstraße 5 in Celle. Mehrere Kästen, über- und nebeneinander geschachtelt, mit klar gegliederten Fensterfronten. Heute nutzt eine Kunstgalerie die Räume. 1930 hat sie der Celler Architekt Otto Haesler im Auftrag der Preußischen Bauverwaltung als Direk­torenvilla für das Ernestinum gebaut.

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