Das Abzeichen des Kommandos Spezialkräfte – dem Reformprozess der in Calw stationierten Einheit ist vom Verteidigungsministerium ein gutes Zeugnis ausgestellt worden. Foto: dpa/Patrick Seeger

Die in Calw stationierte Eliteeinheit hat sich wegen rechtsextremer Verstrickungen in Misskredit gebracht und existierte nur noch auf Bewährung – nun sieht Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer Zeichen der Besserung.

Berlin - Die Zukunft der Eliteeinheit ist fraglich gewesen, die ihres Standorts Calw ebenfalls – jetzt ist klar, dass ein reformiertes Kommando Spezialkräfte nach dem Willen des Bundesverteidigungsministeriums weiter Teil der Bundeswehr sein soll. Grundlage für diese Entscheidung ist ein Zwischenbericht des Generalinspekteurs der Bundeswehr, der unserer Zeitung vorliegt und an diesem Mittwoch im Verteidigungsausschuss des Bundestags beraten wird. Darin schildert General Eberhard Zorn, welche Konsequenzen aus zahlreichen rechtsextremistischen Vorfällen in der Spezialeinheit gezogen wurden und was strukturell verändert wird, um das Problem dauerhaft in den Griff zu bekommen.

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