Ein Soldat der Bundeswehr-Spezialeinheit KSK. Foto: dpa/Franziska Kraufmann

Der Generalinspekteur lobt das KSK der Bundeswehr für die von oben angeordnete Reform. Dabei sind die dunklen Ecken der Spezialeinheit noch längst nicht ausgeleuchtet, kommentiert Jan Dörner.

Berlin - Nach nur wenigen Monaten sieht der Generalinspekteur der Bundeswehr in der begonnenen Reform des Kommandos Spezialkräfte bereits eine „Neuaufstellung“. Schon bald sollen die KSK-Soldaten aus Calw wieder in Einsätze ziehen dürfen. Das Urteil kommt früh und ist weitreichend. Dabei nennt der Zwischenbericht über den Stand der Neuordnung der in Verruf geratenen Spezialeinheit mehrere Ecken, die trotz der intensiv geführten Untersuchungen noch immer nicht voll ausgeleuchtet sind. Offene Fragen gibt es weiterhin zu den rechtsextremen Umtrieben in Teilen des Kommandos Spezialkräfte, zu dem Verbleib Tausender Schuss Munition oder zur fragwürdigen Vergabe von lukrativen Aufträgen an Ex-Kameraden.

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