Der Einsatz- und Übungsbetrieb des KSK ist gerade komplett ausgesetzt. Foto: dpa/Kay Nietfeld

Die Zukunft des Kommandos Spezialkräfte in Calw wird von der Verteidigungsministerin offenbar nicht mehr in Frage gestellt. Doch soll die Eliteeinheit enger mit anderen Spezialkräften verzahnt werden, um die Verfassungstreue sicherzustellen.

Stuttgart - Noch bis 31. Oktober läuft die Bewährungsfrist des unter Rechtsextremismus-Verdacht geratenen Kommandos Spezialkräfte (KSK). Dann will Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer entscheiden, wie es in Calw weitergeht. „Sollten die Selbstreinigungskräfte des KSK nicht hinreichend Wirkung zeigen, wird sich unausweichlich die Frage stellen, ob es in seiner jetzigen Form am bisherigen Standort erhalten bleiben kann“, warnte die CDU-Politikerin Anfang Juli.

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