Auch für Nachbarn gelten gewisse Regeln – etwa zum Thema Grillen. Klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie für einen Überblick. Foto: dpa/Rolf Vennenbernd

Ein gutes Verhältnis zu den Nachbarn erfordert Toleranz und viel Rücksichtnahme – gerade in der Coronakrise. Doch wann ist die Grenze überschritten? Wie oft darf gegrillt werden und was, wenn die Kinder auf dem Nachbargrundstück Schaden anrichten? Fünf Tipps im Überblick.

Stuttgart - Die Nachbarn! – In diesen zwei Worten schwingt oft Genervtheit mit. Denn Nachbarn kann man sich in aller Regel nicht aussuchen. Und wenn der eine gern laute Grillpartys feiert und die andere gern ihre Ruhe hat, kann es schnell zu Konflikten kommen – erst recht in Corona-Zeiten, wenn die meisten Menschen mehr Zeit als üblich zu Hause verbringen. Mitunter landen Streitigkeiten am Gartenzaun sogar vor Gericht. Immerhin, das ist eher die Ausnahme als die Regel: Einer aktuellen YouGov-Umfrage zufolge haben 70 Prozent der Bundesbürger nach eigenen Worten ein gutes oder sogar sehr gutes Verhältnis zu den Menschen in ihrer eigenen Umgebung.

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