Im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel erinnert diese Gedenkstätte an das NSU-Opfer Mehmet Turgut. Foto: dpa/Jens Büttner

Ist wirklich alles getan worden, um Hintergründe des NSU-Terrors aufzuklären? Das kann niemand ernsthaft behaupten. Noch immer bleiben zu viele Hintergründe im Dunkeln, kommentiert Norbert Wallet.

Berlin - Am 23. Februar 2012 hat der offizielle Trauerakt stattgefunden, mit dem der Opfer der NSU-Terrorzelle gedacht werden sollte. Bundeskanzlerin Angela Merkel hielt eine Rede, in der sie für den deutschen Staat das Versprechen abgab, alles zu tun, „um die Morde aufzuklären und Helfershelfer und Hintermänner aufzudecken und alle Täter ihrer gerechten Strafe zuzuführen“. Und es gehe auch darum, fügte sie an, „alles in der Möglichkeit unseres Rechtsstaats Stehende zu tun, damit sich so etwas nie wiederholen kann“.

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