Corona-Hilfe nur für bestimmte Unternehmen? Papst Franziskus Foto: dpa/Evandro Inetti

Der Papst erteilt der Politik in der Corona-Krise schwierige Ratschläge – mit Worten, aus denen eine tiefe Skepsis gegenüber dem heutigen Wirtschaftssystem spricht. Dabei leistet es seit Jahrzehnten wertvolle Beiträge gegen die globale Armut, meint StN-Autor Klaus Köster.

Stuttgart - Gute Nachrichten kann man zuweilen kaum glauben, deshalb lässt man sich lieber nicht von ihnen beeinflussen. „Diese Wirtschaft tötet“, erklärte Papst Franziskus bereits vor sieben Jahren in seiner wegweisenden Enzyklika „Evangelii gaudium“. Heute herrsche oft ein „Fetischismus des Geldes“, hinter dem letztlich die Ablehnung jeglicher Ethik und Gottes selbst stehe.

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