Vor dem Rathaus war früher ein Park, heute parken dort Autos. Foto: Elke Hauptmann

Die Pflasterfläche vor dem Bezirksrathaus in Obertürkheim sollte wieder zu einer Grünfläche umgewandelt werden, wünschen sich einige Bürger. Doch die Idee stößt auf Ablehnung.

Obertürkheim - Die Idee, geäußert im diesjährigen Bürgerhaushalt, hat einen gewissen Charme: Die Pflasterfläche vor dem Bezirksrathaus in Obertürkheim sollte wieder zu einer Grünfläche umgewandelt werden, um die Attraktivität des Ortskerns zu erhöhen, wurde da aus den Reihen der Bürgerschaft angeregt. Ursprünglich, das zeigen historische Fotos, gab es dort eine kleine Parkanlage mit einer gemauerten Umfriedung – passend zum neobarocken Gebäude, das 1914/15 erbaut wurde und heute zu den Kulturdenkmalen im Stadtbezirk gehört. Durch ein schmiedeeisernes Tor an der Augsburger Straße und eine eindrucksvolle Treppenanlage gelangt man in diesen vom Obertürkheimer Architekten Wilhelm Pfeiffer für die damals noch selbstständige Gemeinde entworfenen Prachtbau, der durch die römischen Säulen des Eingangsportals betont wird.

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