Wichtige Datengrundlage oder nur Werbemaßnahme? An solchen Säulen werden jedenfalls Radler gezählt. Foto: Uli Nagel

Zählstellen sollen verlässliche Daten über die Entwicklung des Radverkehrs liefern. Tun sie dies?

Bad Cannstatt - Beim Stichwort „Verkehrszählung“ denkt manch einer noch an Schülerinnen und Schüler, die am Straßenrand Strichlisten führen. Dabei werden Verkehrsmengen längst automatisch erfasst, etwa mit Induktionsschleifen im Boden oder mittels Lasertechnik am Straßenrand - auch bei Radfahrern. In der Region Stuttgart machen da aber längst nicht alle mit, wie eine Auswertung öffentlich verfügbarer Daten sowie eine Umfrage in den Kreisstädten ergibt. 15 der 19 sichtbaren Radzählstellen in der Region stehen in Stuttgart, eine weitere in Kirchheim/Teck und eine in Ludwigsburg. Zwei Sensoren im Kreis Böblingen sind außerorts platziert. Sie messen nicht den innerstädtischen Radverkehr, sondern jenen auf dem Radschnellweg Richtung Stuttgart. Hinzu kommen weitere, im Boden verbaute Zählstellen etwa in Ludwigsburg.

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