Im Elektrogeländewagen iX – hier die Produktion im Werk Dingolfing – sehen die Münchner ihr neues Technologieflaggschiff Foto: BMW

Der Premiumhersteller verdient trotz fehlender Halbleiter und gedämpften Absatzes prächtig. Die Bayern schlagen sich besser als die meisten ihrer Konkurrenten. Und das liegt nicht daran, dass sie härter sparen als die anderen – im Gegenteil.

München - Die Automobilbranche zerfällt in der Chipkrise zunehmend in zwei Gruppen. Auf der einen Seite stehen viele Zulieferer und Massenhersteller wie VW, denen der Mangel an Halbleitern schwer zu schaffen macht. Auf der anderen Seite schrauben weitgehend resistente Hersteller wie Tesla, BMW und mit Abstrichen auch Mercedes ihre Gewinnprognosen nach oben.

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