„Stop“ ist auf einem zerstörten Auto zu lesen, das auf einer Deponie im ukrainischen Butscha steht. Wann der Krieg endet, ist völlig offen. Foto: dpa/Aziz Karimov

Vor dem Treffen der G-7-Außenminister von Donnerstag an in Schleswig-Holstein zeichnen sich Meinungsunterschiede ab: bei der Frage, was aus Sicht des Westens mit der Unterstützung strategisch erreicht werden soll.

Im hohen Norden zwischen Lübeck und Kiel stellen sie sich auf drei Tage im Ausnahmezustand ein. Von Donnerstag bis Samstag trifft sich in Weissenhaus an der Ostsee Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) mit ihren Kollegen aus der Gruppe der sieben größten Industriestaaten des Westens. Die Umgebung des Tagungshotels wird großräumig abgesperrt, mehrere Tausend Polizisten sind im Einsatz. Gleich im Anschluss an das G7-Treffen geht’s weiter mit Weltpolitik auf deutschem Boden: Am Wochenende tagen in Berlin die Nato-Außenminister.

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