Hartmut M., hier im Jahr 2007 als Angeklagter bei einem Mordprozess in Würzburg, sieht nun auch in Stuttgart einem Urteil entgegen. Foto: dpa/Daniel Karmann

Im Cold-Case-Prozess im Stuttgarter Landgericht um den gewaltsamen Tod einer 35-Jährigen im Juli 1995 sind am 29. Tag die Plädoyers gehalten worden. Danach folgte eine Überraschung für die Prozessbeobachter.

Stuttgart - Es ist die letzte Gelegenheit. 29 Prozesstage seit September hat Hartmut M. geschwiegen, hat meist regungslos zugehört und unermüdlich mitgeschrieben, welche Beweise da gegen ihn vorgelegt wurden. Nun aber, am Tag der Plädoyers bei der 19. Strafkammer des Stuttgarter Landgerichts am Donnerstag, bricht er sein Schweigen. Wie will der Mann jetzt den Kopf aus der Schlinge ziehen?

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