Rechts wie links: Borna Sosa zeigt seine Vielseitigkeit. Foto: Baumann/Alexander Keppler

Erstmals hat Borna Sosa beim VfB Stuttgart nicht auf dem linken, sondern dem rechten Flügel gespielt – und war der Lichtblick beim 0:1 gegen Arminia Bielefeld. Was bedeutet das für die Zukunft?

Stuttgart - Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen – das wusste auch Pellegrino Matarazzo, als er vor dem Heimspiel gegen Arminia Bielefeld feststellen musste, dass ihm die Stürmer ausgegangen waren. Also beorderte der Trainer des VfB Stuttgart zum einen den Spielmacher Daniel Didavi und überraschenderweise auch den Außenbahnspieler Roberto Massimo in die Spitze – und verschob zum anderen Borna Sosa erstmals vom linken auf den rechten Flügel. Eine ähnlich überraschende, gleichzeitig aber auch einleuchtende Entscheidung, denn: „Wenn es keine Zielspieler in der Box gibt, dann braucht es auch keine Flanken“, wie Matarazzo erklärte.

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