Moritz Brendel (re.) und Sebastian Schäfer (li.) mit Caroline Sessler in einer Szene von „Heimsuchung“ Foto: Jeanette Bak

Aurelina Bücher hat Jenny Erpenbecks Roman „Heimsuchung“ für das Theater der Alstadt adaptiert und folgt damit einem Trend auf deutschen Bühnen. Kann das gut gehen?

Hundert Jahre deutscher Geschichte, verdichtet auf knapp zweihundert Buchseiten, die wiederum in knappen neunzig Minuten auf eine Theaterbühne gestemmt werden – mit all ihren Figuren, Ereignissen, Bedeutungsebenen, literarischen Eigenheiten. Geht das überhaupt?

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