In Stuttgart früh gescheitert: Angelique Kerber Foto: Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch

Angelique Kerber spielt nicht ewig – und eine Nachfolgerin gibt es wohl in den nächsten Jahren nicht. Das deutsche Nachwuchssystem ist zu schwerfällig.

Nach dem Porsche Tennis Grand Prix wird deutlich, dass es um das deutsche Frauentennis nicht zum Besten bestellt ist. Zwei 34 Jahre alte Spielerinnen standen im Mittelpunkt des Interesses. Die eine, Angelique Kerber, verabschiedete sich bereits am Mittwoch in Runde eins des Turniers. Die andere, Laura Siegemund, schaffte es mit Biss und Glück ins Viertelfinale. Zwei Spielerinnen im Spätherbst ihrer Karriere suchen krampfhaft den Anschluss an die Topspielerinnen. Und im Hinblick auf eine Nachfolge ist niemand in Sicht.

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