Der erneuerte Sternenprojektor zeigt gestochen scharfe Projektionen. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Auf seinen Schultern ruht die moderne Raumfahrt: Anlässlich des 450. Geburtstages des schwäbischen Astronomen Johannes Kepler zeigt das Planetarium eine besondere Show.

Stuttgart - Ohne ihn würde vermutlich kein Mensch ins Weltall fliegen, keine Raumstation um die Erde kreisen und keine Rakete den Weg in die Atmosphäre finden. Dem Astronomen Johannes Kepler, der 1571 in Weil der Stadt bei Stuttgart geboren wurde, widmet das Planetarium nun eine Veranstaltung, die das Forscherleben des Wegbereiters beleuchtet und Zuschauer auf eine Exkursion ins Weltall mitnimmt. Bis kurz vor der Premiere am Dienstagvormittag hatten der Direktor des Carl-Zeiss-Planetariums, Uwe Lemmer, und sein Produktionsteam an den letzten Szenen der 50-minütigen Show „Explore! Mit Kepler ins All“ gearbeitet. Das Ergebnis überzeugt: Hochauflösende Animationen an der Sternenkuppel, gestochen scharfe Sternenprojektionen durch Glasfaser-Technik und eine verdichtete, leicht verständliche Zusammenfassung von Keplers wissenschaftlichem Werdegang.

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